Zitronen und Vulkane

Segeltörn mitsegeln SIZILIEN & LIPARISCHE INSELN

Ausgehend von der antiken Weltstadt Syrakus mit seinem einzigartigen Dom, der seit über 2000 Jahren ein Gotteshaus ist, segeln wir Richtung Aci Trezza, von wo man einen Ausflug auf den Ätna (Seilbahnstation) und durch die Alcantara-Schlucht machen kann. Der laut Goethe, auf seiner Reise durch Europa, schönste Balkon Europas ist Taormina, das sich neben dem berühmten Theater mit seinen Prachtvillen und Gärten hoch über der Bucht von Giardini/Naxos erhebt. Durch die Straße von Messina (Skylla und Charybdis) segeln wir zu den Liparischen Inseln.

In Vulcano brodeln die Schwefelquellen direkt am Hafen und dieser Krater kann mit einer kurzen Wanderung erklommen werden. Auf Lipari wird Vulkanglas abgebaut und Panarea ist die VIP-Insel mit ihren schmucken versteckten Villen. Salina gilt als Heimat der Kapern und des köstlichen Malvasiaweins und nicht zu vergessen der aktive und über 900m hohe Vulkan Stromboli, der immer wieder glühende Lava über die Sciara del Fuoco in das dann kochende Meer entlässt. Dies kann so einzigartig nur von einer Yacht aus beobachtet werden.

Ankunft & Abreise

Der Flughafen Catania wird vielfach, meist direkt, in der Woche angeflogen. Per Taxi – organisieren wir gerne für Sie – lässt sich Syrakus in einer knappen Stunde erreichen. Alternativ gibt es auch regelmäßige Busverbindungen. Catania, besonders aber Syrakus laden zu einem Voraufenthalt ein bei dem die großartigen Sehenswürdigkeiten wie das griechische & römische Theater und das Ohr des Dionysos (Schillers Bürgschaft) und die Insel Ortygia entdeckt werden können.

WIND & Wetter

Die im Sommer oft leichten Winde ermöglichen entspanntes Segeln und an Bord ist es auch bei großer Hitze an Land immer noch gut erträglich. Gegebenenfalls wird auch einmal in die Nacht hinein gesegelt bzw. gefahren. Im Frühjahr und Herbst können stärkere Winde zu einer großartigen Segelerfahrung führen.

Auszug eines Reiseberichts

Tag 6: Salina und Stromboli
Morgens gehen wir alle von Bord. Eine Gruppe mietet sich Motorroller, um diese Trauminsel zu erkunden, eine andere fährt mit dem Inselbus in den kleinen Ort Leni, um von dort eine Wanderung zu einem der beiden erloschenen Vulkane zu machen. Die meisten der Gäste nutzen jedoch den Tag, um an dem kleinen pechschwarzen Sandstrand von Rinella die Seele baumeln zu lassen. Am späten Nachmittag finden sich alle wieder an Bord ein und es geht Anker auf Richtung Stromboli, den wir nach etwa 4 Stunden schönem Segeln mit rauem Wind und in den Abend und die Nacht hinein erreichen. Schon während der Fahrt und der einbrechenden Dunkelheit konnte man immer wieder rotglühende Eruptionen beobachten. Schließlich treibt die Kairós etwa 1 km nordöstlich der Sciara del Fuoco, einer Geröllschütte, über die die anfangs noch glühenden Lavabrocken direkt ins Meer fallen. Als ein weiteres Highlight der Reise gibt es das Vulkandinner an Bord, zu Füßen des Stromboli, unterbrochen immer wieder von den „Aaahs“ und „Ooohs“ der Gäste, wenn ein neuer Ausbruch erfolgt. Man fühlt sich sehr klein angesichts der Urgewalt der Erde, die sich da direkt vor unseren Augen entwickelt. Leider ist das Meer zu unruhig, als dass man die Steine ins Wasser plumpsen hört, so wie dies laut Kapitän Sjoerd bei glattem Meer der Fall ist.

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