Weiße Dörfer auf dunklen Felsen, tiefblaues Meer und der dortige Wind Meltemi: Die Kykladen sind das Herz der Ägäis. Mit Sailing-Classics segeln Sie von Santorini über Ios, Amorgos, Paros und Folegandros durch eine der eindrucksvollsten Inselwelten Griechenlands – intensiv, authentisch und mit echtem Ägäis-Charakter. Unsere Kykladen-Törns starten und enden in der Regel auf Santorini und führen durch die südlichen und zentralen Inseln der Region. Die Route verbindet spektakuläre Vulkanlandschaften, kleine Hafenorte, abgelegene Buchten und längere Etappen unter Segeln – ideal für alle, die Griechenland und aktives Bordleben erleben möchten.
Segeln zwischen Santorini, Ios, Amorgos, Paros & Folegandros
Dramatische Felsküsten, weiße Dörfer & tiefblaues Ägäis-Wasser
Sportlicheres Revier mit echtem Windcharakter
Die Kykladen sind eines der windreichsten Reviere Griechenlands. Der Meltemi, ein trockener Nordwind, sorgt für konstante Bedingungen und klare Sicht, kann aber im Hochsommer stark auffrischen. Längere Distanzen zwischen den Inseln machen das Revier anspruchsvoller als viele andere Mittelmeergebiete – ideal für alle, die echtes, kraftvolles Segeln erleben möchten.
Die ideale Reisezeit für einen Segeltörn in den Kykladen sind Mai und Juni sowie September und Oktober. In diesen Monaten herrschen angenehme Temperaturen, stabile Wetterlagen und gute Segelbedingungen bei moderatem Meltemi.
Von Mitte Juli bis Ende August kann der Meltemi sehr kräftig bis extrem wehen. Diese Zeit eignet sich besonders für Gäste, die ein intensives, windreiches Segelerlebnis schätzen.
Die Anreise erfolgt über den internationalen Flughafen Santorini (JTR). Alternativ ist eine Anreise über Athen (ATH) mit Inlandsflug oder Fähre möglich. Der jeweilige Einschiffungshafen ist vom Flughafen Santorini aus in kurzer Zeit erreichbar.
Santorini bildet den dramatischen Auftakt und zugleich den eindrucksvollen Schlusspunkt Ihrer Reise. Die steil aufragenden Kraterwände der Caldera, entstanden durch einen gewaltigen Vulkanausbruch, ragen imposant aus dem tiefblauen Meer. Hoch über den Felsen thronen die weiß getünchten Orte Fira und Oia, deren Häuser sich wie gemalt an die Klippen schmiegen. Vom Wasser aus entfaltet Santorini eine ganz besondere Wirkung: Die Kontraste aus dunklem Vulkangestein, weißen Dörfern und leuchtendem Ägäisblau sind einzigartig. Ob bei der Einfahrt in die Caldera oder beim Auslaufen in die offene See – Santorini zählt zu den eindrucksvollsten Segelmomenten Griechenlands.
Amorgos gehört zu den ursprünglichsten und zugleich eindrucksvollsten Inseln der Kykladen. Steile Felsküsten, tief eingeschnittene Buchten und das spektakulär in die Felswand gebaute Kloster Hozoviotissa prägen das Bild. Die Insel wirkt rauer, stiller und weniger touristisch als viele ihrer Nachbarn – genau das macht ihren besonderen Reiz aus. Hier erleben Sie die Ägäis in ihrer puren Form: klare Luft, weite Horizonte und das Gefühl von Freiheit. Ankerstopps vor abgelegenen Buchten bieten ideale Bedingungen für Badestopps, während kleine Dörfer im Inselinneren authentisches griechisches Leben vermitteln.
Paros verbindet traditionelle Kykladen-Architektur mit lebendigem, aber angenehmem Hafenleben. In Orten wie Naoussa erwarten Sie verwinkelte Gassen, kleine Tavernen und ein authentisches, aber stilvolles Ambiente. Gleichzeitig bietet die Insel zahlreiche geschützte Buchten mit klarem Wasser – ideal für entspannte Ankerpausen.
Ios ergänzt die Route mit einer Mischung aus spektakulären Stränden, sanften Hügeln und charmanten Dörfern. Abseits der bekannten Orte entdecken Sie ruhige Ankerplätze und weitläufige Buchten, die perfekt für ausgedehnte Badestopps und entspannte Abende an Bord sind.
Folegandros gilt als Geheimtipp unter den Kykladen-Inseln. Die kleine, hochgelegene Chora zählt zu den schönsten Griechenlands: weiß getünchte Häuser, kleine Plätze und enge Gassen schaffen eine ruhige, beinahe zeitlose Atmosphäre. Von hier aus genießen Sie weite Ausblicke über das Meer und die umliegenden Inseln. Die Insel ist deutlich ruhiger als viele andere Ziele in der Ägäis und bietet eine besondere Mischung aus Ursprünglichkeit und Eleganz. Folegandros steht für das authentische, unverfälschte Kykladen-Gefühl – fernab vom Trubel, mit viel Raum für Ruhe und intensive Eindrücke.
Ein Segeltörn durch die Kykladen ist kein sanftes Dahingleiten, sondern ein Revier mit Persönlichkeit. Klare Luft, kräftiger Wind, weite Horizonte und markante Küstenlinien prägen das Erlebnis. Zwischen aktiven Etappen, ruhigen Ankerplätzen und eindrucksvollen Landgängen entsteht eine Reise, die Natur, Kultur und echtes Segelgefühl miteinander verbindet.
Entdecken Sie unsere Segelreisen durch die Ägäis
stillvoll, authentisch, unvergesslich
Der Meltemi, ein trockener Nordwind, prägt das Segelrevier Kykladen und weht vor allem im Hochsommer kräftig – zwischen Mitte Juli und Ende August kann er sehr stark werden. Im Frühjahr und Herbst ist er meist moderater und angenehmer. Er sorgt für konstante Bedingungen und klare Sicht, macht das Revier aber sportlicher als viele andere Mittelmeergebiete.
Die Kykladen eignen sich besonders für Gäste, die ein windreicheres, sportlicheres Revier mit längeren Etappen und echtem Segelgefühl schätzen. Durch den Meltemi und die größeren Distanzen ist das Revier anspruchsvoller als etwa die Ionischen Inseln. Da die Yachten mit professioneller Crew fahren, ist dennoch keine eigene Segelerfahrung Voraussetzung – wer möchte, kann aktiv mitsegeln.
Start- und Zielhafen der Kykladen-Törns ist in der Regel Santorini, meist vor dem Ort Vlichada. Die Anreise erfolgt über den internationalen Flughafen Santorini (JTR); alternativ ist eine Anreise über Athen (ATH) mit Inlandsflug oder Fähre möglich. Der Einschiffungshafen ist vom Flughafen Santorini aus in kurzer Zeit erreichbar.
Ja, die Route eines Segeltörns in den Kykladen wird flexibel an Wind und Wetter angepasst, statt einem starren Fahrplan zu folgen. Gerade bei kräftigem Meltemi entscheidet die Crew je nach Bedingungen über die sinnvollste Etappe und die geschütztesten Buchten. Die ausgeschriebenen Inseln bilden den Rahmen, die konkrete Tagesplanung erfolgt vor Ort.
Landausflüge und Badestopps gehören bei einem Segeltörn in den Kykladen fest zum Programm. Das Revier bietet abgelegene Ankerbuchten zum Baden sowie Landgänge auf Inseln wie Amorgos mit dem Kloster Hozoviotissa, Folegandros mit seiner hochgelegenen Chora und Ios oder Paros mit lebendigen Hafenorten. Wie viel Zeit auf Segeln, Baden oder Landgänge entfällt, richtet sich nach Wind und Route.
Für einen Sommer-Segeltörn in den Kykladen empfehlen sich leichte, bequeme Kleidung, feste Schuhe für Landausflüge, Badebekleidung, eine Windjacke für die windigeren Etappen sowie Sonnenhut und Sonnenschutz. Am besten eignet sich eine weiche Reisetasche statt eines Hartschalenkoffers. Handtücher, Shampoo und meist auch Sonnenschutzprodukte sind an Bord bereits vorhanden.
Die Doppelkabinen bieten Stauraum über einen Kleiderschrank, Ablagen und Platz unter den Betten – ausreichend für das Gepäck einer ein- bis zweiwöchigen Reise. Da der Platz wie auf jeder Yacht begrenzt ist, eignen sich faltbare Reisetaschen besser als Hartschalenkoffer. Die Kabinen sind klimatisiert und verfügen jeweils über ein eigenes Bad.